Hi, ich heiße Marleen Krallmann und arbeite als Kalligrafin im scriptum in Kiel!
Was ich anbiete? Alles rund um Schrift und Schreiben: Kurse (Werkstätten), Einzeltraining, Beratung, grafische und künstlerische Umsetzung mit handschriftlichen, kalligrafischen und digitalen Mitteln. Beratung zum Thema Händigkeit, insbesondere bei Verdacht auf Linkshändigkeit.
Mein Hintergrund? Ich habe Kommunikationsdesign mit den Schwerpunkten Typografie, Kalligrafie und Medienwissenschaften an der Muthesius Kunsthochschule studiert und arbeite seit 2015 selbstständig. Derzeit bin ich in Ausbildung zur Händigkeitstesterin bei Judith Bremer.
Kontaktiere mich gern per xing und instagram oder per Mail: schreib[at]scriptum-werkstatt.com. In meiner Info-Sammlung scriptum-werkstatt.com findest du alle Infos zu meinen Werkstätten, Einzeltraining und zum Thema Händigkeit.

 


 

 

 

Aktuelles Projekt:
CAL-LEAVENOONEBEHIND-GRAPHY

Mitte Mai 2020 habe ich mein erstes Schaufenster mit meiner kalligrafischen Umsetzung des bekannten #LEAVENOONEBEHIND geschrieben.
Das Projekt hat sich schnell weiterentwickelt! Neben der Seebrücke Kiel habe ich viele zivile Menschen und Instititutionen kennengelernt, mit denen ich zusammen für die Evakuierung der Geflüchteten-Lager laut bin. Zum Beispiel stellt die Siebdruckwerkstatt NoCollar nach wie vor Beutel mit meinem Schriftzug her, die in vielen Läden in Kiel verkauft werden — der Gewinn geht an Seawatch und eine lokale Institution.
Mein Projekt gipfelte im April 2021 in der gleichnamigen Ausstellung »CAL-LEAVENOONEBEHIND-GRAPHY« im Popup-Pavillon in Kiel. Richtig cool ist, dass das Projekt so viele Menschen erreicht hat — wir haben sogar Interviews mit hiesigen Parlamentarier*innen geführt (die Interviews kannst du dir auf meinem Youtube-Kanal anschauen).

 

#LEAVENOONEBEHIND

Das Statement »leave no one behind« (lasse niemanden zurück) ist über Jahre eine weitreichende zivile Antwort auf die Geflüchtetenpolitik Europas geworden, die großformatig von der Zivilgesellschaft verbreitet wird.
Wir sind dagegen, die Menschen in den Camps wie Moria, Kara Tepe und auch anderen an der Balkanroute unter unwürdigen und verachtenden Umständen leben und sterben zu lassen.
Stattdessen haben wir Platz: im Oktober 2020 sind es schon rund 200 Kommunen, die als sog. »sichere Häfen« Deutschlands mehr als bereit sind, geflüchtete Menschen aufzunehmen. Nun liegt es in der Hand der Politik, ihrer Zivilgesellschaft zuzuhören und ihre Meinung europapolitisch zu vertreten.
Teil dieser Bewegung zu sein bedeutet, hinzusehen, sich
an der öffentlichen Meinung zu beteiligen und seiner Verantwortung nachzukommen, unsere gemeinsamen Menschenrechte zu verteidigen.

 


 

Weitere Infos sowie Websites zum Thema und zu meinem Projekt »CAL-LEAVENOONEBEHIND-GRAPHY«:

Kieler-Nachrichten-Artikel zum Projekt
Infoflyer 2020
Infoflyer 2021
Youtube-Kanal: scriptum-werkstatt

Action-Wall:
www.coggle.it

cal.leavenoonebehind.graphy@gmail.com
Passwort: LNOB1234

#LNOB-Kielkarte:
coloured.pdf
black&white.pdf
online!